Einführung:

Silurien war einst ein wirtschaftlich starkes Land. Nach dem Verschwinden des Königs Tengil und der Übernahme der Macht durch den damaligen Rat, begann das Land jedoch in ärgere Not und Bedrängnis zu geraten. Streitereien mit anderen Grenzländern und innere Zerwürfnisse erschütterten Silurien in seinen Grundfesten. Der Binnenhandel, aber auch der Export der Güter wurde zurückgefahren, um die Güter für die zahlreichen Kämpfe und Kriege zu verwenden. Jeder Landstrich dachte zunächst an sich selbst, ohne die Konsequenzen zu bedenken. Die Harmonie im Reich schwindet.

Import:

Silurien importiert zahlreiche Güter, z.Z. insbesondere Waffen und anderes Kriegsgut. Wein und bessere Stoffe werden trotz der Probleme noch gern gehandelt. Nahrungsmittel, insbesondere Obst und Gemüse werden im Besonderen in den Grenzregionen benötigt, da das Mittelland Siluriens nicht unbedingt daran denkt, ihre Güter an die Fronten zu verbringen.

 

Export:

Silurien ist wohlbekannt für sein gutes Bauholz und Schildenholz aus Greifenfurt und seine Edelsteine und Erze aus Kumbersmerze und Burg Magor. Mit Naphór wird reger Handel mit Metallen betrieben.

 

Probleme:

Seit dem Verschwinden des Königs herrscht Uneinigkeit im Reiche. Der Rat versucht zwar das Machtvakuum zu füllen, doch seine Mitglieder nutzen selbst die schwache Lage des Landes für ihre eigenen Interessen. Zahlreiche Orks- und Räuberbanden machen die Straßen unsicher und lassen die Handelspreise in die Höhe schießen. Die ärmeren Bauern und Bürger können sich teilweise nicht mal die einfachsten Güter kaufen.

 

Die Armee untersteht zwar dem Kommando des Rates, jedoch haben die höheren und einflussreicheren Generäle ihre Macht ausgedehnt und blockieren immer wieder die Entscheidungen des Rates. Seit dem Gerücht, dass König Tengil wiedergekehrt sei, sind die Herzen vieler Silurier voll Hoffnung erfüllt und einige Generäle warten nur darauf vom alten Herrscher angeführt zu werden.