Marbod ist ins Dorf zurückgekehrt. Sein Ziel, den König zu treffen, hat er erreicht. Er berichtete von einem Sieg Tengils. Obwohl er auf dem Rückweg verletzt wurde, nimmt er seinen alten Platz als Patron der Nangisten wieder ein.

 

 

 

Das Triuns-Heiligtum im Wald ist verschwunden. Den Ort gibt es noch, aber das Heiligtum ist fort. Phelek und die Triungläubigen stehen vor einem Rätsel.


 

Eine Botin des Rates der Dreizehn kommt ins Dorf. Sie sagt, sie will dem Dorf die Hilfe des Rates zuteil werden lassen. Aber was sie wirklich will, ist nicht klar.

 

 


Unter Führung von Melanis finden die Nangisten einen Triunskelch, eine heilige Reliquie.

Nun kann ein neues Heiligtum geweiht werden. Aber der heilige Boden wurde noch nicht gefunden.


 

 

Das Dorf wird von einem gewaltigen Gewittersturm erschüttert. Aber die Dorfbewohner stehen zusammen und trotzen dem Unwetter. Schnell sind die meisten Schäden beseitigt. Doch der Tempel ist zerstört.

 

Die Grimwolds dringen in die Unterstadt ein, nehmen den Patron gefangen und misshandeln die Bewohner.

Gemeinsam beenden die Häuser Vhinbrosirs die Gewaltherrschaft. Sieben Eindringlinge finden den Tod. Die Sippe der Grimwolds ist damit ausgelöscht. Oder gibt es noch welche, die übrig sind?

 

 



Mechthild Herk, Elderfrau von Vhinbrosir, gibt ihr Blut für das Dorf. Das ganze Dorf nimmt voller Trauer Abschied von ihr.

Ihr Körper wird auf dem Dorfplatz den Flammen übergeben.

 

 

 

 

Dankwart aus dem Haus Güldringer wird neuer Eldermann von Vhinbrosir. Er gelobt, dieses Amt zwei Sommer auszuüben und dann sein Blut für den Triunswall zu geben.

 

 

Nachdem die Trauerzeit zuende ist, geben sich Wanda aus dem Hause Herk und Werdek aus der Unterstadt das Trauversprechen.

Es mündet in ein großes Fest, zu dem das ganze Dorf geladen ist.


Nach vielen Jahren der Suche ist es endlich gefunden worden. Das Haus Nangist hat das lang verschollene Schwert Alkurions, des ersten Eldermanns von Vhinbrosir, gefunden und ins Dorf zurück gebracht.